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Paraffin-Bad-Behandlung

Das Paraffinbad

 

Das Paraffinbad ist eine wohltuende Wellness-Behandlung

für Ihre Hände, sowie eine hervorragende Form der Wärmetherapie

bei Patienten mit Arthtritis, Osteoarthritis und Fibromyagie, sowie andere rheumatischen Beschwerden.

Das Bad wird als Wärmetherapie verwendet – ähnlich wie Rotlicht oder Fango.

 

Wie wirkt Paraffin?

 

Paraffin speichert Wärme und gibt sie wieder ab.

Dadurch wird die Durchblutung verbessert, die Muskeln werden gelockert und Blockaden sowie Verspannungen gelöst.

Außerdem wirken die Wachsschichten wie eine Kompresse.

Das hat einen positiven Einfluss auf Schwellungen und Wassereinlagerungen.

 

Zudem besitzt Paraffin eine sehr hohe Wärmespeicherkraft.

Dadurch wärmt es auch tiefergelegene Gewebeschichten.

 

Durch das Wachs entsteht eine Schutzschicht, die die Poren der Haut öffnen.

Da die Schicht wasserundurchlässig ist, setzt hier der Sauna-Effekt ein.

Die Feuchtigkeit wird wieder von der Haut aufgenommen.

Nachdem die Wachsschicht entfernt wurde, ist Ihre Haut besonders zart.

Keine Beschwerden?

Falls Sie keine körperlichen Beschwerden oder eine trockene Haut haben, dann dürfen Sie sich trotzdem ein Paraffinbad gönnen.

Es eignet sich hervorragend als Prävention oder einfach zur Pflege.

Sie werden von der stets zarten Haut begeistert sein und sich attraktiver fühlen.

 

Wie oft kann man ein Paraffinbad anwenden?

 

Paraffinbäder kann man nicht „überdosieren“.

Es empfiehlt sich jedoch, um eine kontinuierliche Wirkung zu erzielen, eine Kur von mind. 5 Anwendungen 1-2x pro Woche.

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